Porsche 911 Carrera & Targa ab sofort als 4S-Allrader

Porsche 911 Carrera & Targa ab sofort als 4S-Allrader

Porsche baut sein Neunelfer-Angebot aus. Ab sofort sind Carrera, Carrera Cabrio sowie Targa als Allrader bzw. 4S zu ordern. Entsprechend sind nun sechs Neunelfer-Modelle mit Vierradantrieb zu haben.

Mit dem 911 Carrera 4S – als Coupé und Cabrio – sowie dem 911 Targa 4S wächst das Allradangebot des Porsche 911 auf nun sechs Versionen. Damit bieten die Stuttgarter im 60. (!) Jubiläumsjahr des 911 Targa noch mehr Auswahl.

Porsche 911: mehr Auswahl mit Allrad

Die Modelle 911 Carrera 4S Coupé und Cabriolet sowie 911 Targa 4S ergänzen das Portfolio jedenfalls unterhalb des 911 GTS. Die überarbeitete Technik sorgt für ein spürbar emotionaleres Fahrerlebnis. Gleichzeitig profitieren Kunden von mehr Ausstattung und Optionen zur Individualisierung.

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Bleibt die Frage, warum Porsche vermehrt auf Allrad setzt? Die Antwort ist logisch. Weil gut die Hälfte der Käufer der S-Modelle den Allrad wählen. Ein Wunder? Nein. Denn das System bietet bei Nässe oder Schnee deutlich mehr Traktion und Stabilität. Zumal die Allradmodelle wie gewohnt heckbetont ausgelegt sind und das typische 911er-Fahrgefühl versprechen.

Bei Bedarf verteilt das Porsche Traction Management (PTM) zusätzliches Drehmoment an die Vorderachse. Die Kraftübertragung erfolgt über ein wassergekühltes Vorderachsgetriebe, dessen Kupplung elektromechanisch gesteuert ist. Lediglich die Übersetzung passte die Stuttgarter Marke an. Apropos: Der 911 Targa ist generell und somit allein als Allrader zu ordern.

Porsche 911 4S: mehr Leistung, mehr Dynamik

Gemein ist allen neuen 4S-Modellen der überarbeitete 3,0-l-Biturbo-Boxer aus dem Carrera S. Dieser liefert 353 kW bzw. 480 PS. Somit 30 Pferdchen mehr als der Vorgänger. Möglich macht das Leistungsplus unter anderem eine effizientere Ladeluftkühlung aus dem 911 Turbo.

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Die Kraft überträgt das achtstufige Porsche-PDK (Doppelkupplungsgetriebe) an alle vier Räder. So rennt das Porsche 911 Carrera 4S Coupé – mit Sport Chrono Paket – in 3,3 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Die Spitze gibt der Hersteller mit 308 km/h an.

Porsche 911 Targa feiert 60 Jahre

Quasi nebenbei feiert Porsche 60 Jahre 911 Targa. Dabei debütierte der Open Airler 1965 auf der IAA quasi als „Sicherheitscabriolet“. Denn die Sicherheit klassischer Cabrios stand damals arg in der Diskussion. Typisch für den Targa: der markante Überrollbügel – inspiriert vom Motorsport -, das herausnehmbare Dach und die klappbare Heckscheibe.

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Den (Bei)Namen entlieh Porsche kurzerhand von der legendären Targa Florio auf Sizilien. Über die Jahre oder vielmehr Jahrzehnte optimierten die Stuttgarter die Technik dann immer weiter. Seit 1993 sowie der Generation 993 ist etwa kein manuelles Abnehmen des Dachs mehr nötig. Seit 2006 gibt es den 911 Targa ausschließlich mit Allrad. Seit 2014 öffnet und schließt das Dachmodul vollautomatisch in nur 19 Sekunden.

Neue 911er-4S-Modelle: Ausstattung

Die neuen Modelle Porsche 911 Carrera 4S sowie Porsche 911 Targa 4S bieten obendrein mehr Ausstattung. Serie sind zum Beispiel:

  • Räder in 20/21-Zoll im spezifischen Carrera S-Design
  • Porsche Torque Vectoring Plus (PTV+)
  • Sportabgasanlage mit typischen 911er Sound
  • GTS-Bremsanlage mit roten Bremssätteln

Die GTS-Bremsanlage enthält 408er Scheiben vorn sowie 380er hinten. Beim 911 Targa 4S packt Porsche noch die Hinterachslenkung obendrauf. Cabrio sowie Targa sind standardmäßig mit einer Fondbank versehen. Das Carrera 4S Coupé ist dagegen als Zweisitzer ausgelegt. Die Rückbank ist allerdings optional zu haben – ohne Aufpreis.

Open Airler mit Allrad und 380 PS: Das Porsche 911 Carrera 4S Cabriolet 2025
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Auch im Innenraum setzt Porsche auf mehr Ausstattung. Konkret das Lederpaket oder eine kabellose Smartphone-Ladestation. Ebenfalls Standard in den neuen 4S-Modellen sind

  • Matrix-LED-Scheinwerfer
  • elektrisch anklappbare Außenspiegel mit Umfeldbeleuchtung
  • Außenspiegel mit Regensensor
  • ein automatisch abblendender Innenspiegel
  • Spurhalteassistent
  • Licht-Design-Paket

Dazu bietet Porsche zig Optionen zur Individualisierung an. Etwa unterschiedliche Materialien, Farben, Soundsysteme, Assistenten oder Dachsysteme.

Bilder: Porsche

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