Stärker als die AMG-Version: Brabus tunt CLS Shooting Brake

Mercedes CLS Shooting Brake by Brabus

Gerade erst rollt der neueste Edel-Kombi mit Stern auf den Markt, schon stürzen sich die Tuner auf den CLS Shooting Brake. Als einer der ersten hat Brabus nachgelegt und dem CLS-Kombi mehr PS und einige neue Teile verpasst.

Direkt aus dem Windkanal schraubt der Tuner dem Mercedes CLS Shooting Brake gleich ein ganzes Bodystyling-Kit an, das aus Frontspoilerlippe, Kotflügel oder Kotflügelaufsätzen - jeweils aus Sichtcarbon - besteht. Passend dazu zieht Brabus dem CLS-Kombi Monoblock-Felgen in 17 bis 20 Zoll und sechs verschiedenen Designs auf, die mit entsprechenden Gummis in 255/30 ZR 20 vorn und 295/25 ZR 20 hinten bestückt werden.

Mercedes CLS Shooting Brake by Brabus

Dank semiaktiven Fahrwerk senkt Brabus den CLS Shooting Brake um rund 35 Millimeter ab, außerdem baut Brabus eine vierflutige Sportauspuffanlage ein, für den hausgetunten Mercedes CLS 63 AMG Shooting Brake sogar inklusive Klappensteuerung. Apropos AMG: Den V8-Biturbo des Topmodells CLS 63 AMG tunt Brabus auf 455 kW/619 PS bei 1.000 Nm maximales Drehmoment (Werk 525 PS bei 900 Nm), welche den Kombi in nur 4,2 Sekunden von null auf 100 powern respektive eine Spitze von 320 km/h.

Möglich wird das Plus durch ein Zusatzsteuergerät für die Motorelektronik sowie einem weiteren wassergekühlten Ladeluftkühler, eine Leistungsspritze gibt es auch für die Dieselversionen CLS 250 CDI und 350 CDI sowie den Benzinern CLS 350 und 500. Ans Interieur des CLS Shooting Brake legt Brabus ebenfalls Hand an und bessert den Schwaben mit Leder, Alcantara, Aluminium, Carbon und Edelhölzer nach. Preise hat Brabus noch keine verraten.

Bilder: Brabus

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