Sechszylinder und 422 PS? Erste Daten zum BMW M4

BMW M4 Concept

Die Tage präsentierte BMW recht überraschend auf dem Concours d’Elegance in Pebble Beach den kommenden M4 als Studie. Zu dessen Leistung hielten sich die Münchner jedoch untypisch bedeckt, nun gibt es neue Informationen!

Zugegeben sind diese inoffizieller Natur, die „Auto Bild“ will allerdings mal wieder mehr wissen. Der 4,0-Liter-V8 aus dem Vorgänger M3 Coupé – die neue 4er-Reihe führt bekanntlich die 3er-Coupés fort – kommt demnach nicht zum Einsatz, stattdessen stattet BMW den M4 mit einem Reihensechszylinder samt Biturbo aus.

BMW M4: 422 PS und 540 Nm maximales Drehmoment

Immerhin brennt die 3,0-Liter-Maschine mit 422 PS zwei Pferdchen mehr in den Asphalt als der M3-Ahn mit 420 PS. Obendrein liefert der „Sechser“ 540 Nm, während der M3-V8 lediglich auf 400 Nm kam. Später ist das intern F82 genannte Sportcoupé mit einer Ausbaustufe und weiteren 35 PS geplant. Das 8-Gang-Getriebe wird hingegen durch eine Doppelkupplung ersetzt, soll erste Idee doch zu groß und schwer sein.

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Erste Fahrdaten des BMW M4 liefert die „Auto Bild“ ebenfalls. Angeblich rennt der Mittelklasse-Sportler in nur 4,4 Sekunden von null auf 100 km/h sowie 250 km/h (Drivers Package: 280 km/h) Spitze, wo der M4 abgeregelt wird. Im Vergleich zum M3 E92 erledigt der BMW M4 den Sprint somit um 0,4 Sekunden schneller, was der leichteren Bauweise geschuldet ist.

Kommender M4: Dank Leichtbau minus 100 kg

Dank Leichtbau und einiger Konstruktionsänderungen bringt der BMW M4 runde 100 Kilogramm weniger auf die Waage als der M3 und wiegt der Autogazette zufolge nur noch 1.495 Kilo. Damit würde BMW die direkte Konkurrenz um Audi RS5 (1.790 Kilo) und Mercedes C 63 AMG (1.655 Kilo) jeweils deutlich unterflügeln, zumal die Münchner auch noch ein optimiertes M-Differential für eine bessere Traktion in petto haben sollen. Im Verbrauch wurde der BMW M4 gegenüber dem BMW M3 sogar um knappe drei Liter optimiert, womit das Sportcoupé 9,5 Liter kombiniert schluckt. Billig wird der BMW M4 leider nicht, sind laut „Auto Bild“ doch um die 70.000 Euro für den Münchner fällig und somit 1.400 Euro mehr als für den M3. Was an den „Fakten“ dran ist, weiß wohl nur BMW. Update folgt.

Bild: BMW

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