Alfa Romeo 4C Speciale: 30 Open-Air-Sondermodelle

Alfa Romeo 4C Speciale Spider 2016

Nur für Deutschland und nur 30 Stück, schon ist der brandneue Alfa Romeo 4C Speciale als Sondermodell bestens beschrieben. Oder doch nicht? Denn 7.000 Euro Preisvorteil packt die italienische Kultmarke auch noch obendrauf.

Alfa pimpt seinen 4C Sportler zum Sondermodell, nämlich zum 4C Speciale. Die Edition ist allein für den deutschen Markt bestimmt und wird gerade 30 Mal gebaut, eine gewisse Exklusivität ist also garantiert. Wobei der Sportwagen mit Italo-Flair schon an sich keine Massenware ist, schließlich kostet der 4C als regulärer Open-Airler schon mindestens 72.000 Euro. Open Air ist das Stichwort, denn verkauft wird der Alfa 4C Speciale allein als Spider oder eben offener Roadster.

Open Air mit 240 Pferden: Alfa 4C Speciale Spider

Als Limited Edition bekommt der Renner jedenfalls Sitzbezüge in einer schwarzen Leder-Mikrofaser-Kombi samt gelben Kontrastnähten und Logos, eine ebenfalls lederbezogene Armaturentafel und diverse Kohlefaser-Komponenten für Karosserie und Innenraum. Beispiele nennt Alfa mit der Verkleidung des Überrollbügels hinter den beiden Sitzen oder dem zusätzlichen Lufteinlass aus Kohlefaser. Dazu kommen ein Sportfahrwerk, eine Sportabgasanlage sowie größer dimensionierte Leichtmetallräder in 18 Zoll auf der Vorderachse und sogar 19 Zoll auf der Hinterachse, hinter denen wieder gelb lackierte Bremszangen hervorlugen.

Zuletzt bekommt der Alfa Romeo 4C Speciale Spider noch Parksensoren und eine Geschwindigkeitsregelanlage. Für Feuer sorgt der bekannte 1,8-Liter-Turbo mit 240 Pferden (177 kW), der das Sondermodell auf 257 km/h Vmax beschleunigt. Trotzdem ist die Maschine mit 6,9 Litern auf 100 Kilometer (CO2: 161 g/km) alles andere als ein Schluckspecht. Eingepreist ist die generell schwarz lackierte Edition übrigens für genau 77.000 Euro, was laut Hersteller einen Kundenvorteil von mehr als 7.000 Euro gegenüber den Einzelpreisen der Sonderausstattungen bedeutet.

Bild: Alfa Romeo