Mansory Carbonado X: Einzelstück auf Revuelto-Basis

Mansory Carbonado X

Seit 2023 stellt der Revuelto bei Lambo den Nachfolger des Aventador. Jetzt bessert Mansory nach. Der Edeltuner aus Brand baut ein Einzelstück und erklärt dieses kurzerhand zum Mansory Carbonado X.

Komplett aus Kohlefaser, in 2,3 Sekunden von null auf 100 und außerdem ein absolutes Unikat. Das ist kurz und knapp der Mansory Carbonado X. Wobei: Neu ist der Name nicht. Schon 2012 stellten die Bayern einen Carbonado auf die Räder – auf Basis des damaligen Lamborghini Aventador. Jetzt folgt quasi der zweite Streich.

Der ist komplett aus Carbon gebacken

Der Mansory Carbonado X besteht jedenfalls komplett aus Kohlefaser. Logisch, dass Mansory nicht nur alle Teile nachbaut, sondern diese neu designt. Neu sind entsprechend Frontschürze, Motorhaube, die Seitenschweller samt integrierten Luftleitblenden und die seitlichen Lufteinlässe. Ebenso wie die Dachhutze, welche die Kühlluft für den V12-Motor optimiert. Im Heck vervollständigen schließlich ein Heckdiffusor und ausfahrbarer Spoiler das Bild. Dazu kommt noch eine neu entwickelte Hochleistungsauspuffanlage samt drei ineinander übergehenden, dreieckigen Endrohren.

Den Kontakt zur Straße gewähren neuerdings hauseigene Felgen vom Typ „FV.10 – Carbon“. Die Schmiederäder messen vorn 21, hinten sogar 22 Zoll und sind mit High-Performance-Reifen in 265/30 ZR21 bzw. 355/25 ZR22 besohlt. Innen setzt der Tuner auf dunkles Alcantara samt türkisen Kontrastnähten, von hinten beleuchtete Türpaneele und illuminierte MANSORY-Logos.

Mansory Carbonado X liefert 930 Pferde

Zuletzt schärft der Tuner den verbauten V12. Leistet dieser ab Werk bereits mehr als potente 825 Pferde, kitzelt Mansory sogar 930 PS aus den 6,5 l Hub. Parallel steigt das maximale Drehmoment von 725 auf 765 Nm. So rennt der Mansory Carbonado X in nur 2,3 Sekunden von null auf Tempo 100. Zum Vergleich: Der Revuelto braucht mit 2,5 Sekunden zwei Wimpernschläge länger.

Mansory Carbonado X Interieur

Apropos: Dank der zusätzlichen drei E-Motoren – die schon Lambo verbaut – mobilisiert die Straßenflunder sogar eine Systemleistung von 1.120 PS. Ab Werk liegen dagegen „nur“ 1.015 PS an. Interessant: Trotz der Mehr-Power drückt Mansory den Verbrauch des Zwölfenders von 15,0 auf 13,2 l/100 km (+ 10,3 kWh/100 km).

Bilder: Mansory

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