Manhart MH7 700 nennt der bekannte Edeltuner seine neueste Kreation. Basis: der BMW M760Li der letzten G12-Generation. Dieser kommt dank Manhart nun auf über 700 vollblütige Rennpferde.
Gut, mit dem G70 steht bereits seit 2022 der neue und damit aktuelle 7er BMW beim Händler. Manhart hat sich dennoch dessen Vorgänger G12 als „Opfer“ auserkoren – und daraus den quasi hauseigenen MH7 700 gemacht.
Zwölfzylinder als potente Basis
Wobei Manhart nicht irgendeinen G12-7er aussuchte, sondern gleich das Topmodell der Baureihe. Ergo den M760Li. Samt V12 und 610 PS unter der langen Haube. Damit gilt der G12 als einer der letzten seiner Art. Denn im neuen G70 ist statt dem 6,6 l großen Zwölfender maximal noch ein V8 verbaut. So oder so: Lauf Manhart sind die 610 Pferde sowie 800 Nm im M760Li schon ab Werk ein „Statement“.
Mehr noch: Für eine „konsequente Weiterentwicklung“ ist der Top-7er die perfekte Basis. Also machten sich die Kölner munter ans Werk. Wenig überraschend ging es erst einmal den V12 a den Kragen – oder vielmehr an die Zylinder. Dank einer optimierten Software brummt der Zwölfer nun jedenfalls 711 Pferde aus den Endrohren. Sowie obendrein imposante 1.050 Nm.
Manhart MH7 700 leistet 711 Pferde
Akustisch hebt Manhart die Leistungsspritze ebenfalls hervor. Mit einer brandneuen und hauseigenen Abgasanlage aus Edelstahl samt Klappensteuerung sowie Sport-Downpipes mit 200-Zellen-HJS-Katalysatoren. Was dagegen bleibt, ist die Bremsanlage. Wobei auch diese auf Wunsch gegen „individuelle Hochleistungs-Upgrades“ ersetzbar ist.

Optische Akzente setzt der Manhart MH7 700 wiederum mit seinem neuen Schuhwerk. Konkret (wieder hauseigenen) Concave One Schmiederädern in 9×21 Zoll vorn bzw. 10,5×21 Zoll hinten. Besohlt sind die in Gunmetal Grey gehaltenen Räder mit Gummis in 255/35ZR21 respektive 295/30ZR21. Mehr Dynamik zeigt die gepimpte Edel-Limo zudem mit einer „dezenten Tieferlegung“.
Apropos Optik: Diese schärft Manhart außerdem mit ein paar neuen Carbon-Teilen. Zum Beispiel Front- und Heckspoilerlippe sowie Außenspiegelkappen. Auch der typische Manhart-Dekorsatz fehlt nicht, wobei der Tuner diesen „bewusst zurückhaltend in glänzendem Schwarz“ aufzieht. Innen bessert Manhart schließlich mit typischen Ideen wie einer Lederausstattung in Braun und Beige samt feinen Steppnähten oder passenden Fußmatten nach.
Bilder: xmedia / Manhart
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