110.000 Euro: Mercedes-AMG E63 ist zu ordern

Schon im Dezember stellte sich der Mercedes-AMG E63 4MATIC+ vor. Nun ist der Supersportler im Business-Look eingepreist. Zu ordern ist der neue E63 ab knapp 110.000 Euro. Dafür gibt’s bis zu 612 Pferde unter der Haube.

Mercedes-AMG E 63 4MATIC+ 2017

Mercedes rollt den E63 auf den Markt. Der stellt quasi einen Supersportwagen im Look einer Business-Limousine. Unter der Haube wumert ein vier Liter großer V8 mit Biturbo, der 571 PS (420 kW) oder sogar 612 PS (450 kW) in der S-Version stemmt. Zu ordern ist der brandneue Mercedes-AMG E63 4MATIC+ jedenfalls in drei Versionen. Und zwar diese hier:

  • E 63 4MATIC+ (571 PS),
  • E 63 S 4MATIC+ (612 PS) und
  • E 63 S 4MATIC+ „Edition 1“.

Der offizielle Marktstart ist übrigens im Frühjahr 2017. So oder so, billig ist die „stärkste E-Klasse aller Zeiten“ nicht. Schon das Basismodell mit 571 Pferden kostet schlappe 109.837 Euro. Die S-Version schlägt mit 121.618 zu Buche. Die spezielle Edition 1 zum Marktstart schließlich sogar mit 136.910 Euro.

Mercedes-AMG E63 4MATIC: 571 oder 612 PS

Trotz der schieren Power konnte Mercedes-AMG den Achtender übrigens auf weniger Durst trimmen. Tatsächlich schluckt der V8 „nur“ 8,8 bis 9,1 l/100 km (CO2: 199 bis 207 g/km), zumindest laut NEFZ. Möglich macht es eine Zylinderabschaltung, die bei Möglichkeit einige Zylinder ruhen lässt. Bei Fullspeed sind dagegen alle Zylinder am arbeiten und beschleunigen den E63 in nur 3,4 Sekunden von null auf 100 Sachen.

Kombiniert ist der V8 außerdem mit dem neuen Allrad 4MATIC+ samt variabler Momentenverteilung sowie dem AMG Speedshift MCT 9-Gang Sportgetriebe. Die spezielle Mercedes-AMG E63 4MATIC+ Edition 1 ist rund ein Jahr erhältlich und in designo selenitgrau magno lackiert. Oder optional in designo nachtschwarz magno. Dazu gibt es noch ein paar dynamische Streifen über den Seitenschwellern. Ebenso wie neue AMG Schmiederäder in fetten 20 Zoll und schwarz matt. Innen ist natürlich alles vom feinsten. Will heißen: Nappa, Sportlenkrad, Carbon und und und. Eben alles, was man für 110.000 Euro (und mehr) erwarten darf.

Bild: Daimler

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