Ab 99.900 Euro: Nissan GT-R 2017 eingepreist

In New York wurde der aufgefrischte Renner vorgestellt, nun ist der neue Nissan GT-R 2017 eingepreist. Wie gewohnt bleibt der Sportler unter der Marke von 100.000 Euro. Damit hören die guten Nachrichten aber schon auf.

Nissan GT-R 2017

Denn mit 99.900 Euro ist der Nissan GT-R 2017 für Otto Normal weiterhin ein absoluter Traum, weil schlicht unbezahlbar. Egal, mit Zahlen kann der Japaner trotzdem begeistern. Denn der bekannte V6-Biturbo mobilisiert künftig 570 Nippon-Pferde (419 kW) bei 637 Nm maximales Drehmoment. Bei der Premiere des neuen Modelljahres war noch von 633 Nm die Rede. Kombiniert ist der Sechsender mit gleich doppelter Zwangsbeatmung wie bisher mit einer 6-Stufen-Doppelkupplung und einer (neuerdings in Serie) verbauten Sportabgasanlage aus Titan.

Steifere Karosserie: Nissan GT-R Modelljahr 2017

Dank steiferer Karosserie und modifizierter Aufhängung verspricht Nissan mehr Stabilität, schnellere Spurwechsel und mehr Speed in flotten Kurven. Das Basismodell ab 99.900 Euro beinhaltet außerdem Sportsitze in einer Stoff-Leder-Kombi in schwarz. Teile der Armaturen, Türverkleidung und Rücksitze sind mit Wild- und Kunstleder sowie PVC bezogen. Die Black Edition (ab 103.450 Euro) als zweite Ausstattung des Nissan GT-R 2017 bietet obendrauf Recaro-Sitze in schwarzen Vollleder, die mit roten Seitenwangen und Ziernähten aufgepeppt sind. Gegen ein paar Euro Aufpreis ist für die Black Edition ein Spoiler aus Carbon zu ordern.

Die dritte und letzte Ausstattung des Nissan GT-R 2017 stellt der Prestige Edition samt Volllederausstattung und komfortablen Sportsitzen in schwarz, Cognac (Tan), sattrot (Amber) oder hell (Ivory). Vertrieben wird der Renner in Deutschland übrigens über ein „Netz von Nissan High Performance Händlern“, in jedem Nissan-Autohaus steht der Nissan GT-R 2017 also nicht herum. Kein Wunder, denn ein Alltagsauto ist der GT-R beileibe nicht. Allein der V6 schluckt auf 100 Kilometer 11,8 Liter - zumindest in der Theorie - bei einer CO2-Emission von 275 g/km. Uff.

Bild: Nissan

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