IAA 2015: Brabus GTS600 als geschärfter AMG GT S

Brabus GTS600

Lange ist die Premiere des neuen Sportlers Mercedes AMG GT (S) noch nicht her, die Tuner aber haben den Schwaben-Renner längst für sich entdeckt. Auf der IAA feiert gerade eine neue Version Premiere: der Brabus GTS600.

Der Mercedes-AMG GT S ruft, Brabus folgt: Auf der aktuellen IAA 2015 (bis 27. September) zeigt der Tuner erstmals seine Variante des Renners, den GTS600. Das Kürzel verrät es schon ganz richtig: Befeuert wird der AMG GT - pardon: Brabus GTS600 - neuerdings von 600 Pferden (441 kW) bei 750 Nm, womit der gepimpte Sportler auf bis zu 325 km/h Top Speed (Serie: 310 km/h) rennt.

90 Pferde mehr: Brabus pimpt GT S zum GTS600

Zum Vergleich: Beim regulären Mercedes-AMG GT S ist bei 510 PS und 650 Nm die Speerspitze erreicht. Brabus kitzelt somit 90 Pferde und 100 Nm mehr aus dem Achtzylinder. Möglich machen es ein „moderat erhöhter“ Ladedruck und das Steuermodul PowerXtra B40 - 600, dass der 4,0-Liter-Maschine via Plug-and-Play eingebaut wird. Der Sprint von null auf Tempo 100 gelingt dem GTS600 nun übrigens in 3,6 Sekunden, während der GT S 3,8 Sekunden braucht.

Brabus GTS600

Ein weiteres Highlights „seines“ GTS600 verrät Brabus mit einer Titan-Sportabgasanlage samt vier Endrohren und Klappensteuerung. Für mehr Optik sorgt ein Aero-Kit aus edlem Carbon, das aus Frontschürze, Cover für die seitlichen Lufteinlässe des Stoßfängers, Luftauslässe für die vorderen Kotflügel, Seitenschweller, Heckflügel und Diffusor besteht. Abgerundet wird der neue Look des Brabus GTS600 von eigens entwickelten Schmiederäder in 20 und 21 Zoll, die mit extrabreiten Walzen - 275er von, 305er hinten - besohlt sind. Via Brabus-Sportfedern ist der Renner außerdem noch mal rund 15 Millimeter tiefergelegt.

Im Interieur des Brabus GTS600 setzt der Tuner schließlich auf Carbon-Einstiegsleisten inklusive beleuchtetem Logo, verchromter Aluminium-Pedalerie, Leder und Alcantara sowie Carbon und Edelholz.

Bilder: Brabus

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