Zweiter Streich: Dem Coupé folgt der BMW Zagato Roadster

BMW Zagato Roadster

Erst gute drei Monate ist die Premiere des BMW Zagato Coupé auf Z4-Basis her, schon legt das deutsch-italienische Duo nach und präsentiert heute im US-Sonnenstaat Kalifornien die offene Version zur letzten Studie - den BMW Zagato Roadster!

BMW Zagato Roadster

Präsentiert wird das gelungene Einzelstück auf dem Concours d’Elegance von Pebble Beach in Monterey, von der Idee bis zum fertigen Modell vergingen laut BMW-Designchef Adrian van Hooydonk und Andrea Zagato gerade mal sechs Wochen. Die Entscheidung für einen Roadster fiel ebenfalls schnell: offen, zweisitzig, dynamisch lautete die Vorgabe, Zagato sorgte für den gewissen Touch „dolce vita“.

BMW Zagato Roadster

Das Ergebnis ist der BMW Zagato Roadster mit langer Front, langen Radstand, kurzen Überhängen und natürlich Heckantrieb sowie BMW-typischer tiefsitzender Doppelniere, dessen Gitter aus vielen kleinen „z“ (Zagato-Markenzeichen) besteht - wie beim BMW Zagato Coupé. Die dynamische Seitenlinie des BMW Zagato Roadster endet in einem kurzen, aber breiten und fugenlosen Heck; Rückleuchten und Diffusor sind dunkel gehalten, die Endrohre mattglänzend.

BMW Zagato Roadster

Als Highlight des BMW Zagato Roadster fallen die Lufteinlässe auf der Motorhaube wie ebenso Luftauslässe in den Flanken, das Razorlight (LED-Lichtleiste über Scheinwerfer) oder die braunen Überrollbügel auf. Die Leichtmetallfelgen in 19 Zoll erinnern mit ihrem Fünfspeichendesign an Propeller und spielen auf den Ursprung beider Marken an, sowohl BMW wie Zagato kamen über die Luftfahrt zum Automobilbau. Ebenfalls als Besonderheit feiern die Hersteller die exklusive graue Lackierung des BMW Zagato Roadster, welche je nach Lichteinfall von hellem Silber bis dunkelgrau erscheint; im Innenraum setzen BMW und Zagato vor allem auf braunes Leder.

BMW Zagato Roadster
BMW Zagato Roadster: Außen grau, innen braun (Fotos © BMW)